2019-01-07

07.01.2019 21:21 h
Frohes neues Jahr, frohe neue Worte?

Vorsatz für 2019:
Ich möchte wieder regelmäßig Worte finden.

Seit einer Weile höre und sehe ich mir bei Instagramm die Story der Broilers.
Der Frontmann Sammy Amara philosophiert dort gelegentlich.

Was mich wirklich ankotzt sind respektlose, unfreundliche Menschen.
Das fängt an bei den ewig zitierten nicht weg geräumten Gewichten an
Über erkältet ins Gym kommen, über seinen Testosteron-Haushalt stolpern.
Ätzend

Und es kann alles so schön und nett sein.
Wir sind hier alle Brudis und Brüder.
Selbst die Schwestern sind Brüder.
Es kann auch viel Spaß machen - denkt mal an die guten Seiten
und Zeiten.
 
Schönen Abend!

Eigentlich ist es schon merkwürdig, das man etwas selbstverständliches als eben solches nicht voraussetzen kann.

In diesem Sinne: Es kann alles so schön und nett sein.

10.08.2017,13:12 h Was ist mein Mobile für mich?

Manchmal sind Dinge für mich unerklärlich.

Vielleicht bin ich aber auch so beschränkt, daß mein Tellerrand unübersehbar ist.

„Benutzen Sie Ihr Mobile nicht.“ bedeutet für mich

– keine aus-und eingehenden Telefonate

– keine ein- und ausgehenden Textnachrichten von irgendwelchen Messenger Diensten

– keine störenden Geräusche, Melodien, Gepiepse, blinken, kacken, brummen, flöten, pfeifen, knirschen

Es bedeutet nicht,das ich das Gerät nicht als Terminplaner nutzen kann oder als ebook Lesegerät. Oder als Schreibgerät um meine Gedanken festzuhalten und zu formulieren.

Manchmal ist es für mich einfach nur etwas woran ich mich festhalten kann. Vor allem wenn ich keine Taschen in der Hose habe. Ich kann mit dem Verschluß spielen, wenn ich verlegen oder nervös bin. Habe jederzeit eine Suchmaschine an der Hand, wenn ich mal wieder etwas nicht weiß oder noch schlimmer vergessen habe.

Oft weiß ich nicht was gerade zu trifft: Fallen mir Dinge nicht ein, weil ich es nicht weiß. Oder die Angst, das ich vielleicht dement werden könnte.

Was dabei schlimmer ist für mich, kann ich nicht mal sagen.

Dazu kommen Wortfindungsstörungen. Ständig zu wissen das man etwas weiß, aber nicht drauf kommt.

Nach dem Mittagessen hat mir eine Mitpatientin gesagt „Schön das dein Handy auf der Fensterbank liegt.“

Es war einfach nur der Ort scheinbar, der wichtig war.

Nicht die Tatsache ob ich es benutze oder nicht.

Als ich aus dem Esszimmer gehe, kommt mir eine Frau mit ihrem Plüsch Kuscheltieren entgegen, die ihr Halt und Unterstützung sind.

Wo ist da der Unterschied?

Sollte ich einen 100% Polyester Umschlag darum machen im Tigermuster?

Am Dienstag habe ich wegen meinem Mobile von der Pflegeleitung und dem zuständigen Oberarzt einen Einlauf bekommen und gestern Mittag prompt verpennt, weil ich alles auf lautlos gestellt hatte.

Nein, ich habe keinen anderen Wecker.

Aber ich war einfach müde nachdem ich die vierte Nacht in Folge nicht mehr als zwei oder drei Stunden am Stück geschlafen habe.

Wenn die Nachtpflege kontrolliert ob alle da sind, oder der Zucker meiner Zimmermitbewohnerin geprüft werden muss.

Wenn im dunklen und nachts die Zimmertür auf geht, dann ist das für mich nie gut. Auch wenn meine Ratio mir sagt, das es nichts schlimmes ist.

Ist die Tür zu, habe ich das Gefühl das mein Herz wie wahnsinnig schlägt. Und dann brauche ich lange bis ich wieder einschlafe.

Auf jeden Fall habe ich 3 hintereinander liegende Therapien verpennt. Das Ergebnis war wieder eine Verwarnung.

Nach der dritten oder vierten Ermahnung bzw Abmahnung erfolgt das unmittelbare Ende der Therapie.

Natürlich habe ich auch gemerkt das mir innerhalb der Mitpatienten ein rauer Wind entgegen weht.

Und es bringt nichts das ich mich zurück ziehe.

Aus den Augen, aus dem Sinn funktioniert nicht immer.

08.08.2017, 11:05

Meine Mutter wäre heute 81 Jahre alt geworden.

Ihr Geburtstag ist immer ein verdammter Scheißtag für mich.

Im Januar 2016 habe ich eher zufällig, via Facebook, raus gefunden, das sie nicht mehr lebt.

Genau genommen war sie zu dem Zeitpunkt schon fast 2 Jahre eingeäschert.

Der Mann, mit dem sie fast 40 Jahre zusammen gelebt hat in verschiedenen Häusern, der dafür gesorgt hat das weder mein Bruder noch ich in den letzten Jahren Kontakt zu ihr hatten, der mich fast sieben Jahre lang immer und immer wieder angefasst hat als Jugendliche…

Der Mann, der genauso geschlagen, gebrüllt und klein gemacht hat, wie meine Mutter.

Der hatte es nicht einmal für notwendig gehabt mir Bescheid geben zu lassen.

Meine Mutter hatte ihm alle notwendigen Vollmachten über den Tod hinaus gegeben.

Behörden kümmern sich nicht darum ob Angehörige informiert werden, solange die nicht für die Beerdigung aufkommen müssen.

Es ist nicht wirklich schwer mich mit meinem Mädchennamen via einer Suchmaschine zu suchen und zu finden.

Ich nutze seit fast 30 Jahren das Internet. Aber weder dieser Mensch, noch die Bank meiner Mutter, noch das Pflegeheim in dem sie wohl gelebt hat, hatten sich gemeldet.

Auch nach über anderthalb Jahren bin ich immer noch nicht an ihrem Grab gewesen. Immer noch bin ich so maßlos wütend auf sie.

Nach dem Tod meines Bruders hatte sie sich nicht mehr gemeldet, weil sie der Meinung war das ich kein Recht hätte ihn mit zu beerben.

Es hat ihr nicht wirklich geschmeckt das ich mit auf dem gemeinsamen Erbschein stand. Ihren gehässigen Ton habe ich immer noch im Ohr, als sie mir sagte das Horst explizit sie in einige Lebensversicherungen eingetragen hatte. Das war nun einmal so als er die abgeschlossen hatte. Da er noch nicht verheiratet war mit 18 Jahren, wurde da halt Mutter eingetragen.

Mittlerweile ist es üblich das dort „gesetzliche Erbfolge“ eingetragen wird.

Nach dem 18.10.2010 habe ich meine Mutter nicht mehr erreichen können. Und sie hat sich auch nicht mehr gemeldet.

13.09.2016, 21:54 h – Zusammenfassung 4 Wochen

Ich versuche es mal so hin zubekommen

  1. Junior kann leider nicht in der Eifel bleiben ,weil die Einrichtung nicht das leisten kann, was er braucht.
  2. Der Leiter der dortigen Einrichtung  wird jedoch schreiben, was er braucht.
  3. Der Leiter kann nach recht kurzer Zeit Junior schon sehr gut einschätzen und ich denke das er eine gute Einschätzung hat.
  4. Vorletzte Woche dreimal ganz kurz mit Junior gesprochen und das Gespräch (in Absprache *vorher*) jeweils beendet, weil ich weder Lust hatte irgendwelche Bestellungen aufzunehmen bzw. mich erpressen zu lassen.
  5.  Der Alte streitet sich gerade mit meiner Anwältin, wieso er den Unterhalt für August 2016 nicht überwiesen hat, der bis zum 03.08. hätte da sein müssen.
    Den hat er nämlich nicht überweisen müssen weil der Junge ab dem 22.08. nicht mehr in meinem Haus sei und wir das erst seit dem 19.08. wissen.
  6. Eine (hoffentlich halbwegs komplette) Auflistung von Juniors bisherigen Ärzten, Therapien etc. gemacht.
  7. Letzten Dienstag rief der Leiter der Einrichtung an, Junior hatte seinen MP3 geschrottet und brauchte ein Backup (per USB-Stick).
    Unabhängig von dem Gespräch mit der Einrichtung rief unmittelbar danach der Drache in der Einrichtung an und wollte mit Junior reden.
    Da ein Kontaktverbot besteht (es sei denn es ist therapeutisch wichtig), hat Der Leiter dem Drachen gesagt „Da darf ich Ihnen auch nichts zu sagen. Fragen Sie die Eltern.“
    Drache rief hier an.
    Habe das mit dem MP3 gesagt und den 2 Sätzen erklärt.
  8. 3 Tage später ruft der Leiter bei mir an und fragt nach kurzer Zeit
    „Aber Ihre Buschtrommeln funktionieren ja gut!“
    Passiert war folgendes:
    Klaus rief mich an (wegen MP3)
    Drache ruft Klaus an (wegen Enkel)
    Drache ruft mich an (wegen Enkel)
    Drache ruft Sohn an (wegen Enkel) und erzählt alle haarklein ohne Sinn und Verstand.
    Der Alte ruft Klaus an (wegen Sohn)
    Er hat sich beschwert, das er nicht mit seinem Sohn hätte reden können.
    Warf dem Leiter vor das er nicht „neutral“ wäre und das er verlangt seinen Sohn ebenfalls zu sprechen.
    Der Leiter informiert Senior noch einmal über das Kontaktverbot, das das therapeutisch gesehen nicht gut sei und schlug vor das um einen Tag zu verschieben.
    So ein Verhalten wäre eigentlich ein Grund jede Therapie unmittelbar abzubrechen.Der Alte sagt „Is mir egal, wenn die Olle mit dem reden will, dann will ich auch“
    Das Gespräch war nicht angenehm.
    Aber er hat mit seinem Sohn telefoniert.
  9. „Es ist nicht 5 vor 12.
    Es ist 3 vor 12 bei Junior“
  10. „Wenn nichts passiert, dann fangen wir an von Forensik zu reden.
  11. Ich bin noch nicht in einer Klinik, weil ich nicht unmittelbar aus der Tretmühle Junior in die Tretmühle Klapse wollte.
  12. Wenn man nicht zeitnah etwas neues findet, werde ich Junior nicht mehr nehmen. Das wäre nicht gut.
  13. Was Gewaltphantasien sind, kann ich das für einen kurzen Moment gerade nachvollziehen
  14. Wann klingelt hier endlich mal Hollywood
  15. Der Drache erzählte mir, ihr Sohn liege mit „was am Herzen“ im Krankenhaus.
    Das „Der hat sowas?“ hat sie nicht verstanden, denke ich.
  16. Anrufe mit nicht übermittelter Rufnummer (also wie ihre) werde ich nicht mehr annehmen und bekomme die auch nicht mehr angezeigt auf dem Mobile.

Ich habe fertig

10.09.2016, 19:28 h – Und immer wenn man denkt …

es geht nicht mehr tiefer, wird es unterirdisch.

Ich weiß wirklich nicht, was ich zu manchen Dingen sagen soll.
Es gibt nicht sehr viel was ich in meinem wirklich bereue, aber ich vermute das über kurz oder lang der Vater meines Sohnes auf die Spitzenplatz der „Liste“ schafft.

Im Zweifelsfall die Therapie Arbeit mit und für seinen Sohn zu nichte zu machen und das weil er wie Rumpelstilzchen bläddert.
„Wenn die das darf, dann will ich das jetzt auch und zwar sofort und es ist mir egal, wenn ich damit die Zusammenarbeit und Therapie meines Sohnes aufs Spiel setze.“

19.08.2016 – 16:04 h, Formulierungen für den A*sch

Wir haben uns eine Wohngruppe für Junior in der Vulkan-Eifel angesehen.

„Wir“ das sind das Jugendamt unserer kleinen Stadt, Junior, Senior und der Drachen.
Wobei der Drachen wohl nur auf der Hin- und Rückfahrt für „angenehme Stimmung“ in Seniors Auto gesorgt hat.
Das nennt man dann wohl Gewaltenteilung?

Junior sagte einige Male, das die beiden sich  die fast zweistündige Fahrt recht viel und ausdauernd gefetzt hätten.
Da hätten nicht einmal Juniors Kopfhörer helfen können, so laut waren die gewesen.

Vermutlich erklärt das auch Seniors begeistertes Gesicht, als ich dort ankam.
Die drei waren wohl über 1 Stunde zu früh an der Wohngruppe gewesen, der Mitarbeiter vom Jugendamt war da und ich kam schließlich gut 20 Minuten zu früh an.

Interessant war die Wortwahl die Senior verwendet hat als es im wesentlichen um seine Familienanamnese, Kindheit, Hochzeit und dann…„Ist dieses Kind passiert“

Und ich erzähl vorher das Junior ein Wunschkind ist, das ich vorher noch was Zeit gebraucht habe, nach der schnellen Hochzeit.
Aber das wir dann beide beschlossen haben, das ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr verhütet wurde.
„Was ab jetzt kommt ist willkommen.“
Mir war und ist das immer sehr wichtig gewesen. Mit 18-19 habe ich mir vorgenommen, das ich meinem Kind immer und immer, selbst im größten Streit sagen können muss
„Ja, Du Wunschkind!“

Ich wäre am liebsten über den Tisch gehüpft, das war ein Schlag in mein Gesicht.

Aber wenn das halt seine Meinung ist, ist das halt so.
Für mich bleibt Junior mein Wunschkind.
Dieser Idiot hat wirklich nicht verdient, so einen tollen Sohn zu haben.

Angeblich gab es in seiner Familie noch nie psychische Probleme, irgendwie hat er wohl seine Oma, Mutter, Schwester und deren Tochter ein wenig übersehen.
Kann ja schon mal passieren, das man autistische Züge nicht wahrnimmt.

Und gleich danach kam dann
„Der Erfinder des ADHS hat auf dem Totenbett beschworen, das es eine Erfindung für die Pharmaindustrie gewesen wäre“

und
„Asperger? Wie Asperger Syndrom? Ich weiß ja gar nicht woher auf einmal die Diagnose kommt. Es war immer nur eine Spektrum-Störung!“

Jemand antwortete, nach einer Kollektiv-Schnappatmung, leise „Ja – aber schon eine Störung im autistischen Spektrum!“

Etwas später wurden wir gefragt, wie Wolfgang am nächsten Montag zu der Wohngruppe kommen würde.
Senior beeilte sich schnell zu sagen „Weil die Frau K. Junior am Sonntag Abend gebracht bekommt, kann die ihn ja auch her bringen.“

Nicht das das überhaupt gar nicht besprochen gewesen wäre …
Wenn ich ehrlich bin – es ist mir lieber so.
Mit dem Idioten mag ich gar nicht so eine Strecke noch mal fahren …

Vulkan-Eifel – wir kommen – zumindest für 4 Wochen erst einmal.

01.07.2016, 13:26 h – Happy …

Manche Worte bleiben mir oft einfach im Hals stecken:
16-07-01 03.16 PM

Eigentlich hatte ich heute vorgehabt mit Angi und Junior ins Kino zu gehen.
Ice Age 5

Ich hab sogar noch darüber nach gedacht danach zu unserem (Juniors) Lieblings Chinese zu gehen.

Was soll ich sagen?
Geschissen!

Das wird ein langer Tag befürchte ich, genau richtig für den 53 …

Melodie des Tages: Stevie Wonder „Happy …“

 

26.06.2016, 20:46 h – Haare, Fritösen & Koniferen

Es gibt Tage, da möchte ich schreien wenn Junior heim kommt vom Wochenende bei seinem Vater.

Seit nun mehr 8 oder 9 Jahren möchte Junior lange Haare haben.

Der Drachen, der irgendwann mal vor über 55 Jahren Fritöse gelernt hat und wahrlich  keine „Konifere“ ist, hat den Pony geschnitten.

Ich denke in gut 2 Wochen hätte der Pony hinter den Ohren  gehalten.

Heulen könnte ich – weil ihm schon wieder eine Erfahrung raus gezögert wird.

Mit dem Thema hätten wir schon 3mal durch sein können, aber nein!
Wieso lassen die nicht einfach ihre

Stattdessen erklärt man Junior immer und immer wieder, das „lange Haare weibisch“ wären.
Wie man auf so ein schmales Brett kommt – ist mir vollkommen unklar 😦

24.06.2016, 11:33 h – Du sollst den Tag

nicht vor dem Abend loben.

Eigentlich wollte ich den Freitag Junior-geht-zum-Vater Ablauf runter spulen.

Ist gescheitert bei Punkt „Zeig mir Deine gepackte Tasche fürs Wochenende“

Eigentlich sollte die Liste eher so aussehen:

  1. Zeig mir die gepackte Tasche fürs Wochenende bei Deinem Vater, sind frische Unterwäsche, Socken, Shirts + Deine Medikamente hinein.
  2. Räum Dein Zimmer auf, kehr den Boden und saug ihn ab, wische einmal kurz durch.
    Geschirr, Besteck und Gläser wandern dabei in die Spülmaschine.
  3. Abfall aus der Küche, den Katzenklos und Deinem Zimmer in die Mülltonnen (auf der anderen Straßenseite bringen.
  4. Deine Wäsche in einen der Wäschekörbe bringen, damit sie gewaschen werden kann.
  5. Mach  Dein Bett  (Kopfkissen + Plumeau, Matratze  werden vorher neu bezogen)
  6. Dusch noch bevor Du Dich auf den Weg machst, der Einsatz von Wasser und Duschgel auf Deinem Körper ist keine Option
  7. Zieh frische Klamotten an, dazu gehören auch Socken und Unterwäsche.
  8. Ist Lena auch wirklich in der Tasche? 🙂

24.06.2016, 10:00 h – Jute statt Apanatschi

Kannst du dich noch daran erinnern, das Kartoffeln früher in großen Jute Säcken geliefert wurden?
Wir haben die Kartoffeln 2-3 mal im Jahr geliefert bekommen in 25 bzw. 50 Kilo Säcken, die im Keller in einer speziellen Schütte gelagert wurden.
Dort wurden die Kartoffeln aus dem Sack vorsichtig rein gelegt, damit sie keine Druckstellen oder Verletzungen erlitten und anfingen zu schimmeln.

Durch die Mischung mit der Erde und den Kartoffeln hatten diese Säcke einen sehr speziellen Geruch.

Meine eine Oma (aus dem Osten) hatte mir aus so einem Kartoffelsack mal ein „Squaw Oberteil (Kleid 👗) “ gemacht für Karneval.

Vielleicht sollte man dazu sagen, das das ganze Ende der 1960er Jahre gewesen ist.
Das Bild einer weiblichen Ureinwohnerin Nordamerikas war da eher geprägt von
* Uschi Glas als Apanatschi,
* Pierre Brice als Winnetou, der Inbegriff des Indianers und natürlich
* Nscho-Tschi …
* Sam Hawkins

Auf jeden Fall hat
Das Teil hat in dieser Größe und Länge gruselig gerochen.

Ich musste mich einige Male im Matsch wälzen, bis es dreckig genug war, das ich es ausziehen musste.

*seufz*

Fiel mir heute morgen ein, wenn auch aus einem gaaaaaaaaaanz anderen Grund.

Egal – wieder was gelernt …
Heute kann der Tag eigentlich schon nicht mehr Kacke werde …

Infos: http://welt-der-indianer.de/alltag/frauen/
Winnetou und das Halbblut Apanatschi https://youtu.be/4RDnhQf4JSE

Und was zu lachen:
Winnetou trifft Nscho-Tschi: https://www.youtube.com/watch?v=CRNSysVBLtE